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Das Passivhaus-
Viel Behaglichkeit - weniger Energie!
Ein
Passivhaus heisst Passivhaus, weil es so gebaut ist, dass Sonnenenergie
und innere Energie automatisch genutzt werden und kein Mensch und keine
Heizung aktiv werden müssen, um das Haus zu wärmen. Das geht ganz von
alleine - egal ob es ein Einfamilienhaus, eine mehrge-schossige
Wohnanlage oder ein Bürogebäude ist. Wer sich für ein Passivhaus
entscheidet, entscheidet sich zunächst einmal für den sensiblen Umgang
mit Energie. Gleichzeitig ist es aber auch eine Entscheidung für
weniger Betriebskosten, für die Unabhängigkeit von der
Preis-Entwicklung des Rohstoffmarktes und für ein unschlagbar gesundes
Raumklima. Dank technischer Entwicklungen bietet das Passivhaus
viel Raum für individuelle Gestaltungswünsche und durch die
öffentlichen Förderungen sind die Baukosten für ein Passivhaus nicht
zwangsläufig viel höher als bei einem herkömmlichen Haus. Und
so geht alles Hand in Hand: Design und Behaglichkeit,
Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit. Wer sich für ein Passivhaus
entscheidet, hat verstanden, worum es geht. Und Passivhäuser sind – wer
wollte es bestreiten? – die Häuser der Zukunft. In zahlen heißt das für den Hausbesitzer:
Ein
Passivhaus benötigt im Jahr bei üblicher Nutzung nicht mehr als etwa
1,5 Liter Öl oder 1,5m³ Erdgas pro Quadratmeter Wohnfläche und Jahr.
Dies entspricht einer Einsparung von mehr als 90% gegenüber dem
durchschnittlichen Verbrauch in bestehenden Gebäuden. Das Besondere steckt in den Details: 1. 3.Scheiben-Wärmeschutzfesnter mit gut gedämmten Rahmen, 2. Besonderst gute Wärmedämmung 3. Wärmebrückenfreiheit 4. Luftdichte Hülle 5. Komfortlüftung mit hocheffizienter Wärmerückgewinnung.

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